Internetbetrug: Bereits jeder vierte Österreicher betroffen.

Eine Studie des österreichischen E-Commerce-Gütezeichens zeigt aktuelle Online-Fallen.

Laut Studie wurden 22 Prozent der befragten Online-Einkäufer, also fast ein Viertel, schon einmal Opfer eines Internetbetrugs. Die Top drei Betrugsarten sind gefälschte Zahlungsaufforderungen, Schadsoftware (Virus, Trojaner etc.) und Abo-Fallen. Auch mit vermeintlichen Gratis-Angeboten und nicht gelieferten Bestellungen waren die Befragten bereits konfrontiert.

Auch Unternehmen haben auf der anderen Seite mit betrügerischen Aktivitäten zu kämpfen: Mehr als ein Viertel der befragten Online-Anbieter (26,6 Prozent) wurde bereits Opfer eines Bestellbetrugs. Fast jedes zweite befragte Unternehmen gibt zudem an, dass die Fälle von Online-Betrug in den letzten Jahren gestiegen sind. Zu den häufigsten Betrugsarten zählen die Angabe falscher Namens- oder Adressdaten und Identitätsmissbrauch.

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