Erste Ergebnisse der daily digital facts

Die Veröffentlichung von tagesaktuellen Daten durch die AGOF ermöglicht eine detailliertere und hocherwertigere Mediaplanung. Ab Herbst erfolgt die Publikation auf täglicher Basis.

Mit den "daily digital facts" stehen der AGOF ab sofort Daten für einzelne Tage zur Verfügung. Die neue Studie, die die bisherige digital facts der AGOF ablöst, ermöglicht darüber hinaus die Auswahl individueller Zeiträume. So können jetzt zum ersten Mal Events, wie z.B. Feiertage, Weltmeisterschaften oder politische Ereignisse im Detail betrachtet und analysiert werden.

Damit novelliert die AGOF ihre qualitativ-hochwertige Planungsgrundlage und macht besonders die Schnelligkeit und Wandelbarkeit des digitalen Mediums sichtbar. Denn vor allem im Internet verändern sich täglich - je nach aktuellen Ereignissen oder Bedürfnissen - Nutzer und Nutzungsverhalten auf der einen, sowie Inhalte und Services auf der anderen Seite. Diese Entwicklungen lassen sich anhand der AGOF Daten nun zeitnah und in allen Einzelheiten nachvollziehen, die damit einmal mehr Qualität und Planungssicherheit für die digitale Mediaplanung schaffen. Mit der ersten Ausgabe der daily digital facts stehen Daten von April bis Juli 2017 zur Verfügung. Für eine Übergangs- und Eingewöhnungszeit werden die Einzeltage eines Monats zu Beginn des Folgemonats veröffentlicht, bevor voraussichtlich noch diesen Herbst auf eine tägliche Veröffentlichung der AGOF Daten umgestellt wird.

Erste Ergebnisse belegen die Dynamik des digitalen Mediums. Eine Auswertung zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 14. Mai zeigt folgende Wirkung: Am Wahlsonntag waren 48 Prozent der Onliner aus diesem Bundesland auf Webseiten aus dem Themenbereich Nachrichten und Politik unterwegs. Im Gegensatz zum Vortag surften 14,7 Prozent mehr User auf Newsportalen. Frauen und User im Alter von 30 bis 39 Jahren nutzten verstärkt das Internet als Informationsquelle. Und auch die Nachberichterstattung zur Wahl wurde aufmerksam im Netz verfolgt: Am Montag, den 15. Mai waren noch 47,7 Prozent der Onliner aus Nordrhein-Westfalen auf Newsseiten anzutreffen.

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